Schlafen in der Kirche erlaubt
dazu Bildergalerie I
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dazu Bildergalerie II
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dazu Bildergalerie III
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Orgel in Gelsenkirchen-Mitte
Nur Gucken, nicht anfassen,
hieß es am Dienstagnachmittag in der Gemeinde Gelsenkirchen–Mitte für den Orgelnachwuchs. Unter fachkundiger Leitung der Gemeindeorganisten erkundeten die Kinder die große Pfeifenorgel der Gemeinde. Auf dem sonst verschlossenen Orgelboden bestaunten die Kids das Innenleben der Pfeifenorgel. Einige Pfeifen sind so groß wie Kugelschreiber, andere überragen die Kinder um Längen.
Am Spieltisch durfte der Nachwuchs dann endlich auch anfassen und kräftig in die Tasten hauen.
Das volle Werk "Tutti“ wurde von den Kindern genau so geliebt wie die leise Stimmung der Violflöte. Die Kinder und ihre Eltern waren beeindruckt.
Alle waren sich einig, Wiederholung möglich.
Text: Reiner Florian
Fotos: Ulrich Wnuck
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Wer hat sich nicht schon einmal gefragt ....
"Wie funktioniert eigentlich eine Pfeifenorgel".
In der Gemeinde Gelsenkirchen-Mitte, Wanner Straße 50, konnten diese Fragen im Rahmen einer Orgelbesichtigung beantwortet werden.
Wie kompliziert eine Pfeifenorgel ist, macht die nachstehende Einführung deutlich:
Die Königin der Musikinstrumente, die Pfeifenorgel, ist kompliziert gebaut. Als Klangerzeuger dienen Pfeifen, wobei zwei Hauptgruppen zu unterschieden sind: Lippen- und Zungenpfeifen. Die Lippenpfeifen sind bezüglich der Tonerzeugung mit der Blockflöte vergleichbar. Zungenpfeifen dagegen besitzen wie ein Akkordeon schwingende Zungen aus Metall.
Die überall sichtbaren unterschiedlichen Pfeifenlängen erzeugen die Töne, längere Pfeifen tiefere Töne, kürzere Pfeifen dagegen höhere. Für jede Tonhöhe ist jeweils eine Einzelpfeife erforderlich. Orgelpfeifen werden aus einem speziellen Metall oder aus Holz hergestellt.
Pfeifen gleicher Art fasst man zu Registern zusammen, die eine ganz bestimmte Klangfarbe besitzen. Eine Registerstimme hat im Durchschnitt etwa 56 Pfeifen.
Der Organist bringt die Orgel vom Spieltisch aus zum Erklingen. Dieser besteht aus den Manualen und dem Pedal. Die Verbindung von Spieltisch und Pfeifen nennt man Traktur. Dabei ist jede Taste über eine komplizierte Mechanik oder über elektronische Steuerungen mit dem Pfeifenwerk verbunden.
Wichtig für das Orgelspiel ist der Ventilator, der für den nötigen Wind in den Pfeifen sorgt. Öffnet sich durch das Drücken einer Taste das Ventil unterhalb einer Pfeife, so kann die vom Ventilator erzeugte Luft in den Pfeifenkörper einströmen. Je nach Pfeifenart bricht sich der Luftstrom an einer Schneide (Lippenpfeife) oder versetzt eine Metallzunge in Bewegung (Zungenpfeife). Die Luftsäule im Pfeifenkörper kommt zum Schwingen und Klingen.
Den Aufbauplan einer Orgel, der alle Einzelheiten bezüglich der Register und der Werkaufstellung enthält, nennt der Fachmann Disposition. Die Vorderansicht einer Orgel mit den sichtbaren Pfeifen bezeichnet man als Prospekt.
ks
Möchtet ihr vielleicht auch einmal eine solche Orgel besichtigen? Ihr könnt einmal direkt dorthin klettern, wo die Pfeifen stehen, und euch dort alles erklären lassen. Einmal hören, wie diese Register klingen. Und ihr lernt eine Orgel eines der bedeutendsten Orgelbauer, Eberhard Friedrich Walcker, näher kennen.
Demnächst ist eine erneute Orgelbesichtigung in der Neuapostolischen Kirche in Gelsenkirchen-Mitte, Wanner Straße 50, vorgesehen. Dann habt ihr dazu die Möglichkeit. Informationen dazu bekommt ihr auf dieser Internetseite.
KiGoKindertreff im
Am 30. Mai 2009 trafen sich die KiGo 10-14 Kinder aus dem Bezirk Gelsenkirchen zu einer gemeinsamen Freizeit im " KinderSpielPark" Gelsenkirchen.
71 Kinder, darunter auch 16 Kinder aus dem Nachbarbezirk Bochum, kamen am Samstag Morgen um 11:00 Uhr mit einigen Erwachsenen als Begleiter zum im Schalker Sportpark. Der strahlend blaue Himmel hatte uns nicht davon abgehalten, diesen Samstag in der Freizeithalle zu verbringen.
Für unsere Gruppe waren dort 10 große Tische reserviert, die als Anlaufpunkt und zum Abstellen unserer Sachen gedacht waren. Nach wenigen Minuten waren die Kinder schon unterwegs, um alle Spielattraktionen zu begutachten. Um 13.30 Uhr gab es endlich etwas zu Essen: Nuggets mit Pommes oder Hamburger mit Pommes.
Kurz nach dem Essen waren die Kinder wieder verschwunden, aber auch einige der Erwachsenen trauten sich auf die Geräte. Bereits nach kurzer Zeit sahen sie genau so verschwitzt aus wie die Kinder.
Gegen 17:00 Uhr wurden die letzten Kinder von den Eltern abgeholt. Einhellige Meinung der Kinder (und auch der Begleite): So etwas müssen wir unbedingt wiederholen.
Euer KiGo 10-14 Team





















































